Holzbriketts kaufen - inkl. Lieferung oder Selbstabholung

Wie werden Holzbriketts hergestellt?

Unsere Briketts werden aus reinen Sägespänen ohne chemische Zusätze bzw. Bindemittel gefertigt. Die Späne werden nach der Trocknung auf etwa 6% Restfeuchte in einer Brikettpresse in Form gebracht. Die Form der Holzbriketts ist von der verwendeten Brikettpresse abhängig. Bei der Pressung werden die Späne so hoch verdichtet, dass aus etwa 7 Kubikmetern losen Spänen 1000 kg bzw. ca. 1,5 Kubikmeter Holzbriketts werden.

Welche Briketts brennen am besten und wie lange?

Bei Nadelholzbriketts werden zumeist Hobelspäne aus Sägewerken und Schreinereien verarbeitet. Diese sorgen für eine gröbere und damit schneller zu entfachende Oberfläche. Deswegen eignen sich Briketts aus Nadelholz besonders zum Entfachen des Feuers und zur schnellen Wärmeerzeugung.

Hartholzbriketts brennen in der Regel länger, da sie meist aus den Schleifspänen der Parkettherstellung gepresst werden. Diese sind sehr fein und ergeben dadurch eine glattere und festere Oberfläche. Die Flammen können sich dadurch langsamer durch die Oberfläche „fressen“, wodurch die Hartholzbriketts in der Regel länger brennen und glühen.

Eine Besonderheit stellen Rindenbriketts dar. Anstatt mit offener Flamme zu verbrennen, glühen sie durch. Die Glut kann bis zu 12 Stunden anhalten. Die Rindenbriketts sind damit ein guter Ersatz für Kohle. Die Asche kann wie bei den anderen Holzbriketts auch kompostiert werden, was bei Kohleasche nicht zu empfehlen ist.

Gibt es Unterschiede zwischen Holzbriketts mit und ohne Loch?

Holzbriketts wie unsere Gluthalter Pini & Kay oder unsere runden Nadelholzbriketts mit Loch unterscheiden sich in punkto Brenndauer kaum von Produkten ohne Loch. Allerdings sorgt das Loch innerhalb des Briketts für einen „Kamineffekt“, sodass durch die zusätzliche Luftströhmung das Flammenbild vergrößert werden kann. Der Heizwert ist mit und ohne Loch etwa gleich, da sich dieser in erster Linie nach dem Gewicht (kWh/kg … Kilowattstunden pro Kilogramm) und nicht nach der Form der Briketts richtet.

Wie zündet man die Holzbriketts an?

In der Praxis haben sich unsere Kiefern-Holzwolle-Anzünder im Zusammenspiel mit unserem Anzündholz bewährt. Die in Wachs getränkten „Holzwollknäule“ brennen etwa 10 Minuten. Man legt sie auf den Rost, stapelt ein paar Anzündhölzer darüber und lehnt über den Anzündhölzern 2 bis 3 Holzbriketts gegeneinander. Dann zündet man den Kiefern-Holzwolle-Anzünder vorzugsweise mit einem Stabfeuerzeug oder einem langen Streichholz an. Das Feuer greift am besten vom Anzündholz auf die Briketts über, wenn statt einer großen Seitenfläche eine Kante des Briketts der Feuerquelle zugewandt ist.

Wie viele Briketts verbraucht man durchschnittlich?

Das ist von vielen Faktoren abhängig, insbesondere von der Isolation des Gebäudes und der zu beheizenden Fläche. Ein nach der Wende errichtetes und entsprechend isoliertes Eigenheim benötigt durchschnittlich 2500 bis 3500 Kilogramm Holzbriketts pro Jahr. Die Briketts wiegen im Durchschnitt 0,8 Kilogramm. Ggf. erhöht sich der Bedarf, wenn auch die Warmwasseraufbereitung mittels wasserhinterführtem Kamin oder Heizkessel durch Holzbriketts vorgenommen wird. Gern beraten wir Sie dazu telefonisch oder schriftlich.

Sind Briketts besser als Kaminholz?

Holzbriketts bestehen aus hochkomprimiertem Holz. So benötigt man etwa 3 bis 4 Raummeter Kaminholz, um auf den Heizwert von einer Palette Holzbriketts zu kommen. Gegenüber Kaminholz sparen Holzbriketts somit Platz und kosten durchschnittlich rund 30% weniger. Für Heizkessel und überall, wo die Wärmeerzeugung im Vordergrund steht, sind daher aus unserer Sicht die Holzbriketts die bessere Wahl. Wem es aber ums Knistern im Kamin und gemütliche Stunden vor einem ruhigen Feuer geht, der sollte dem Kaminholz den Vorzug geben. Weitere Tipps zur Lagerung von Holzbriketts und Kaminholz erhalten Sie in unseren „häufig gestellten Fragen“.

Sind Holzbriketts umweltfreundlich?

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und die Verbrennung der Holzbriketts erfolgt CO2-neutral. D.h., bei der Verbrennung wird nur die Menge an Kohlenstoffdioxid frei, die das Holz zuvor während seines Wachstums aus der Luft gebunden hat. Gleiches passiert auch beim Verrotten.

Gibt es weitere Vor- und Nachteile von Holzbriketts?

Einziger Nachteil der Holzbriketts ist aus unserer Sicht, dass sie trocken gelagert werden müssen. Daher auch die Verpackung in Folie zu je 10 bzw. 12kg. Werden die Holzbriketts feucht quellen sie auf. Ein großer Vorteil der Holzbriketts ist, dass sie von der Natur zurück zur Natur kommen. Die Späne sind ein umweltfreundlicher Reststoff aus Sägewerken, Schreinereien und Parkettproduktionen. Nach der Verbrennung kann die Asche als mineralischer Dünger verwendet oder kompostiert werden.

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Wie werden Holzbriketts hergestellt?

Unsere Briketts werden aus reinen Sägespänen ohne chemische Zusätze bzw. Bindemittel gefertigt. Die Späne werden nach der Trocknung auf etwa 6% Restfeuchte in einer Brikettpresse in Form gebracht. Die Form der Holzbriketts ist von der verwendeten Brikettpresse abhängig. Bei der Pressung werden die Späne so hoch verdichtet, dass aus etwa 7 Kubikmetern losen Spänen 1000 kg bzw. ca. 1,5 Kubikmeter Holzbriketts werden.

Welche Briketts brennen am besten und wie lange?

Bei Nadelholzbriketts werden zumeist Hobelspäne aus Sägewerken und Schreinereien verarbeitet. Diese sorgen für eine gröbere und damit schneller zu entfachende Oberfläche. Deswegen eignen sich Briketts aus Nadelholz besonders zum Entfachen des Feuers und zur schnellen Wärmeerzeugung.

Hartholzbriketts brennen in der Regel länger, da sie meist aus den Schleifspänen der Parkettherstellung gepresst werden. Diese sind sehr fein und ergeben dadurch eine glattere und festere Oberfläche. Die Flammen können sich dadurch langsamer durch die Oberfläche „fressen“, wodurch die Hartholzbriketts in der Regel länger brennen und glühen.

Eine Besonderheit stellen Rindenbriketts dar. Anstatt mit offener Flamme zu verbrennen, glühen sie durch. Die Glut kann bis zu 12 Stunden anhalten. Die Rindenbriketts sind damit ein guter Ersatz für Kohle. Die Asche kann wie bei den anderen Holzbriketts auch kompostiert werden, was bei Kohleasche nicht zu empfehlen ist.

Gibt es Unterschiede zwischen Holzbriketts mit und ohne Loch?

Holzbriketts wie unsere Gluthalter Pini & Kay oder unsere runden Nadelholzbriketts mit Loch unterscheiden sich in punkto Brenndauer kaum von Produkten ohne Loch. Allerdings sorgt das Loch innerhalb des Briketts für einen „Kamineffekt“, sodass durch die zusätzliche Luftströhmung das Flammenbild vergrößert werden kann. Der Heizwert ist mit und ohne Loch etwa gleich, da sich dieser in erster Linie nach dem Gewicht (kWh/kg … Kilowattstunden pro Kilogramm) und nicht nach der Form der Briketts richtet.

Wie zündet man die Holzbriketts an?

In der Praxis haben sich unsere Kiefern-Holzwolle-Anzünder im Zusammenspiel mit unserem Anzündholz bewährt. Die in Wachs getränkten „Holzwollknäule“ brennen etwa 10 Minuten. Man legt sie auf den Rost, stapelt ein paar Anzündhölzer darüber und lehnt über den Anzündhölzern 2 bis 3 Holzbriketts gegeneinander. Dann zündet man den Kiefern-Holzwolle-Anzünder vorzugsweise mit einem Stabfeuerzeug oder einem langen Streichholz an. Das Feuer greift am besten vom Anzündholz auf die Briketts über, wenn statt einer großen Seitenfläche eine Kante des Briketts der Feuerquelle zugewandt ist.

Wie viele Briketts verbraucht man durchschnittlich?

Das ist von vielen Faktoren abhängig, insbesondere von der Isolation des Gebäudes und der zu beheizenden Fläche. Ein nach der Wende errichtetes und entsprechend isoliertes Eigenheim benötigt durchschnittlich 2500 bis 3500 Kilogramm Holzbriketts pro Jahr. Die Briketts wiegen im Durchschnitt 0,8 Kilogramm. Ggf. erhöht sich der Bedarf, wenn auch die Warmwasseraufbereitung mittels wasserhinterführtem Kamin oder Heizkessel durch Holzbriketts vorgenommen wird. Gern beraten wir Sie dazu telefonisch oder schriftlich.

Sind Briketts besser als Kaminholz?

Holzbriketts bestehen aus hochkomprimiertem Holz. So benötigt man etwa 3 bis 4 Raummeter Kaminholz, um auf den Heizwert von einer Palette Holzbriketts zu kommen. Gegenüber Kaminholz sparen Holzbriketts somit Platz und kosten durchschnittlich rund 30% weniger. Für Heizkessel und überall, wo die Wärmeerzeugung im Vordergrund steht, sind daher aus unserer Sicht die Holzbriketts die bessere Wahl. Wem es aber ums Knistern im Kamin und gemütliche Stunden vor einem ruhigen Feuer geht, der sollte dem Kaminholz den Vorzug geben. Weitere Tipps zur Lagerung von Holzbriketts und Kaminholz erhalten Sie in unseren „häufig gestellten Fragen“.

Sind Holzbriketts umweltfreundlich?

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und die Verbrennung der Holzbriketts erfolgt CO2-neutral. D.h., bei der Verbrennung wird nur die Menge an Kohlenstoffdioxid frei, die das Holz zuvor während seines Wachstums aus der Luft gebunden hat. Gleiches passiert auch beim Verrotten.

Gibt es weitere Vor- und Nachteile von Holzbriketts?

Einziger Nachteil der Holzbriketts ist aus unserer Sicht, dass sie trocken gelagert werden müssen. Daher auch die Verpackung in Folie zu je 10 bzw. 12kg. Werden die Holzbriketts feucht quellen sie auf. Ein großer Vorteil der Holzbriketts ist, dass sie von der Natur zurück zur Natur kommen. Die Späne sind ein umweltfreundlicher Reststoff aus Sägewerken, Schreinereien und Parkettproduktionen. Nach der Verbrennung kann die Asche als mineralischer Dünger verwendet oder kompostiert werden.

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